Über mich

Geboren wurde ich am 27. August – dem gleichen Tag wie Mutter Teresa, allerdings 42 Jahre später; wenn man den Astrologen glauben darf, bin ich also (wie alle Jungfrauen) klug, zuverlässig, wissbegierig und ordnungsliebend. Ja, ja, liebe Lästermäuler, bitte genau lesen, bevor Ihr losprustet: da steht nämlich ordnungsliebend, nicht Ordnung schaffend, und insofern trifft es durchaus zu. Meine Liebe zur Ordnung ist eben gewissermaßen eine Fernbeziehung... Trotzdem glaube ich, wenn überhaupt (ja, wir Jungfrauen neigen zur Skepsis!), lieber an das chinesische Horoskop, denn nach dem bin ich ein Wasserdrache. In der ostasiatischen Mythologie gelten Drachen bekanntlich nicht als gefährliche Ungetüme, denen ständig edle Ritter wie Jung-Siegfried oder der heilige Georg mit Schwert und Lanze auf den schuppigen Pelz rücken, um wunderschöne Königstöchter zu befreien. Nein, die chinesischen Drachen sind höchst beliebte, freundliche, Glück bringende Tiere, die sich durch Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit auszeichnen. Sie sehen also: Bei all diesen wunderbaren Charaktereigenschaften, die mir in die Wiege gelegt wurden, konnte es gar nicht ausbleiben, dass ich Psychotherapeutin werden wollte.

Zunächst allerdings wurde ich, weil ich immer so gute Aufsätze geschrieben hatte, Journalistin: Ein hundertprozentig krisenfester Beruf, wie mir mein damaliger Chef treuherzig versicherte. Auch in Zukunft werde es immer sprachmächtige Berichterstatter geben müssen, um den Bürgern draußen im Lande die Welt zu erklären. Hahaha! 

Während unsere drei Kinder heranwuchsen, habe ich regelmäßig Artikel, Kolumnen und Glossen geschrieben und viele, viele sogenannte Wahre Geschichten verfasst: Das sind, je nachdem, witzige, gefühlvolle oder dramatische Kurzromane in Ich-Form, zwar grundsätzlich nach echten Begebenheiten, aber natürlich derart verfremdet, dass sich niemand in den Hauptpersonen wiedererkennen und womöglich gekränkt fühlen kann. 

Nebenbei arbeitete ich als Ernährungsberaterin und Seminarleiterin zu Themen wie „Anti-Aging“, „Dank Isometrics jünger und schöner aussehen“ und „Schlank durch Trennkost“.

Als unser jüngstes Kind sieben Jahre alt war, begann ich, sozusagen als Spätberufene, mit viel Schwung und Begeisterung an der TU Braunschweig Psychologie zu studieren. Kurz vor meiner Diplomprüfung allerdings wurde mein Mann so schwer krank, dass ich mein Studium kurzfristig (wie ich damals noch dachte) unterbrechen musste, um den Lebensunterhalt für unsere Familie zu verdienen.

Nachdem mein Mann schließlich gestorben und ich einigermaßen darüber hinweggekommen war, wollte ich mein Psychologiestudium fortsetzen und abschließen. Doch inzwischen war der Studiengang komplett auf Bachelor und Master umgestellt worden, und ich hätte folglich noch einmal ganz von vorn beginnen müssen. Weitere vier Jahre meines Lebens mit ähnlichen Klausuren, Hausarbeiten und Referaten wie ehedem...? O nein, bitte nicht! Ich war damals schon drauf und dran, meinen Berufswunsch endgültig zu begraben.

Da geschah es eines Tages bei einem Bummel durch die Gifhorner Innenstadt, dass ich an der Tür einer Eisdiele einen Zettel entdeckte, der mein Leben veränderte: Michael Meyer, Heilpraktiker aus Langlingen-Hohnebostel (also nur fünf Kilometer entfernt von Müden an der Aller – wenn das kein Wink des Himmels war!), kündigte einen neuen Kurs für angehende Heilpraktiker eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie an. Ich hatte, offen gesagt, bis dahin nicht mal geahnt, dass es diesen Beruf überhaupt gab, und musste mir erst im Internet die entsprechenden Informationen zusammensuchen. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte: Statt Diplom-Psychologin wurde ich schließlich:

 

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie verdanke ich also  der Herbert-Fritsche-Schule (www.herbert-fritsche-schule.de), genauer gesagt: Michael Meyer persönlich, meinem überaus geduldigen, stets freundlichen und in jeder Hinsicht sachkundigen Lehrer.

Die Zulassung als Heilpraktikerin für Psychotherapie

wurde mir am 18. Dezember 2014 vom dafür zuständigen Gesundheitsamt Gifhorn ausgestellt.

Aaaber... wie kam ich dann zur Hypnose, obwohl ich doch ursprünglich Gesprächstherapeutin (nach Carl Rogers) hatte werden wollen und schon während meines Studiums die Ausbildung dazu begonnen hatte? Nun, bei meinen Trennkost-Seminaren war mir aufgefallen,  dass es, wenn man sein Leben zum Besseren wenden will, eben leider nicht nur auf Einsicht und Vernunft ankommt: Beides brachten meine Seminarteilnehmerinnen oft in überreichem Maße selber mit! Entscheidend ist vielmehr, dass diesen Erkenntnissen auch Taten folgen müssen: Und dabei stand ihnen leider nur allzu oft der berühmte innere Schweinehund im Weg.

 

Deshalb entschied ich mich für Hypnose

Als das wirklich Überzeugende an der Hypnosetherapie empfinde ich nämlich, dass es sich der innere Schweinehund während der Trance sozusagen in seinem Körbchen gemütlich machen und anschließend verdattert die positiven Veränderungen bestaunen darf, die das Unterbewusstsein währenddessen in Gang gesetzt hat...
Im Übrigen bin ich leider kein übermäßig geduldiger Mensch. Wenn mir eine liebe Freundin selbstgefällig berichtet, dass ihre Psychoanalyse nun schon ins dritte Jahr geht (wohlgemerkt, ohne dass ich als Außenstehende gewaltige positive Veränderungen an ihr bemerkt hätte), dann frage ich mich im Stillen durchaus, ob so eine ausdauernde Nabelschau tatsächlich Wunder wirken kann... 
Meine Hypnose-Ausbildung habe ich bei Alfred Himmelweiß erhalten („bekannt aus Funk und Fernsehen“, wie es immer so schön heißt; das trifft hier tatsächlich mal zu!). Und wie ich zu meiner Freude festgestellt habe: Gerade in der Hypnosepraxis kommt mir meine jahrelang durch das Verfassen „wahrer Geschichten“ geförderte Begabung zugute, in der Phantasie meiner Klienten genau die Bilder entstehen zu lassen, die ihnen schließlich den Weg zu ihren ur-eigenen Kraftquellen weisen...

Ja, letztlich helfe ich Ihnen einfach nur dabei, Ihre eigene Lebensgeschichte nach Ihren Wünschen umschreiben und Ihnen dadurch Ihr besseres Ich (das ja seit jeher in Ihnen angelegt ist!) auf so angenehme Weise sichtbar, hörbar, fühlbar und begreifbar zu machen, dass Ihr persönliches Happy End sich wie von selbst daraus ergibt. 

 

Bei mir geht es um Sie. Jawohl: Sie!

In meinem Privatleben (auch das will ich Ihnen keineswegs verschweigen) bin ich nicht nur nach wie vor glückliche Mutter meiner längst erwachsenen Kinder, sondern auch stolze Großmutter des süßesten Enkeltöchterchens der Welt.

Meine drei Katzen (sowie der eine oder andere Streuner aus der Nachbarschaft und mehrere Igel) halten mich für einen überaus begabten Dosenöffner. Und wenn Sie noch mehr über mich wissen möchten, erzähle ich Ihnen das natürlich liebend gern im persönlichen Gespräch. 

Doch in erster Linie geht es in meinen Beratungsgesprächen um Sie! Was auch immer Sie bedrückt, was auch immer Sie mir anvertrauen: Ich höre Ihnen zu. 

Und zwar, ohne Sie mit guten Ratschlägen einzudecken; ohne Ihr Verhalten zu werten oder über Sie zu urteilen; und selbstverständlich, ohne irgendetwas  weiterzusagen, was Sie mir anvertraut haben. Es bleibt wirklich alles ganz unter uns. 

Ja, meine Hypnose hilft Ihnen, sofern Sie wirklich und aufrichtig dazu entschlossen sind, endlich derjenige Mensch zu werden, der Sie im Grunde Ihres Herzens seit jeher sind. Ich begleite und unterstütze Sie nur auf Ihrem Weg in Ihr neues freies Leben. Und das darf sich dann auch noch so richtig angenehm für Sie anfühlen! Ist das nicht die Chance, auf die Sie schon sooo lange gewartet haben...? 

 

Ich freue mich jedenfalls schon auf Ihren Anruf.

Handy: 0177 - 7542192 

Festnetz: 05375 - 982590 

Wenn Sie mutig auf meinen Anrufbeantworter sprechen, rufe ich Sie so bald wie möglich zurück.

 

Zurück:

Kontakt  

Weiterlesen: 

Hausbesuch