Glossar: Die wichtigsten Fachbegriffe von A bis Z

Alkoholsucht: Einerseits meinen wir damit das unwiderstehliche Verlangen nach alkoholischen Getränken, andererseits aber oft auch die durch langjährigen Alkoholmissbrauch bedingten körperlichen und seelischen Folgeerscheinungen: Zittern, Schlafstörungen, Wesensveränderungen und verschiedene organische Erkrankungen des Gehirns, der Leber und der Nieren. Voraussetzungen für eine Behandlung sind in schweren Fällen – also bei echter körperlicher Abhängigkeit – selbstverständlich als erstes die Entgiftung und der Entzug in einer Fachklinik. Sonst droht durch das plötzliche Absetzen des Suchtmittels ein lebensgefährliches Delirium tremens.  Halluzinationen wie die berüchtigten „weißen Mäuse“ und andere zudringliche Krabbeltierchen sind dabei noch das Harmloseste!

Wenn Sie allerdings nur regelmäßig zwei oder drei Gläser Bier oder Wein pro Abend trinken und gern davon wegkommen wollen, kann Ihnen meine Hypnose durchaus dabei helfen.

 

Alltags-Bewusstsein: Unser Alltags-Bewusstsein umfasst alle unsere derzeitigen seelischen Vorgänge, die wir selber im Wachzustand als normal und gesund empfinden; dazu gehört grundsätzlich das Gefühl, Herr unserer Sinne zu sein (also nicht etwa besinnungslos oder verwirrt!) und unser Denken, Sprechen und Handeln vollkommen unter Kontrolle zu haben. Dass dieses Bewusstsein uns allerdings häufig zugleich den Zugang zu unserem Unbewussten versperrt, wird uns dabei kaum jemals bewusst!

 

Alltagsleben: Die Art und Weise, wie Sie und ich unser Dasein regelmäßig gestalten: Etwa, indem wir unseren Beruf ausüben, Kinder und Haustiere versorgen, mit dem Ehepartner, den Angehörigen, den Freunden und Kollegen zurecht kommen, den Haushalt bewältigen und vielleicht noch genug Zeit für das eine oder andere Hobby finden.

 

Alpha-Wellen: Eine normale Wellenform der Hirnströme mit einer Frequenz von 8 bis 13 pro Sekunde; diese Wellen treten im Wachzustand bei körperlicher, geistiger und seelischer Entspannung auf, zum Beispiel während einer Meditation oder einer Phantasiereise.  Insofern sind sie auch charakteristisch für die Trance.

 

Anerkennung: In diesem Zusammenhang meine ich damit eine freundliche, ermutigende Reaktion anderer Menschen auf unsere Worte und/oder unser Verhalten – und somit genau das, wonach wir alle uns sehnen, seitdem unsere Eltern über unsere allerersten Lächel-, Sprech- und Gehversuche in helles Entzücken ausgebrochen sind. Leider hat sich unsere Umgebung diese Begeisterung für unser Tun und Lassen im Laufe der Jahre weitgehend abgewöhnt. Dennoch: Von der Anerkennung anderer – Lob, Beifall, Komplimente – können wir immer noch nicht genug bekommen... Übrigens: Die Menschen in unserer Umgebung sehnen sich ebenso sehr wie wir selber nach wohlwollenden Äußerungen über ihre Bemühungen; also tun wir ihnen doch einfach den Gefallen!

 

Ängste: Unsere Angst ist ursprünglich eine sehr sinnvolle Reaktion von Geist und Körper, die uns durch Ausschüttung entsprechender Hormone und Botenstoffe eine geradezu übermenschliche Kraft zum Kämpfen oder Weglaufen verleihen kann. Sie hilft uns also zu überleben. Wären unsere Vorfahren beim Anblick eines hungrigen Säbelzahntigers nicht angsterfüllt auf den nächstbesten Baum geklettert (und zwar bis ganz nach oben in die Spitze, so dass der schwerere Tiger nicht hinterher konnte), gäbe es uns gar nicht... Andererseits können wir es mit der Angst auch übertreiben; dann schränkt sie unseren Wirkungskreis womöglich dermaßen ein, dass es schwierig wird, sich überhaupt noch einen angemessenen Lebensunterhalt zu verdienen. Was für ein Glück, dass meine Hypnose Ihnen dabei helfen kann, solche vollkommen unnützen, ja, selbstzerstörerischen Ängste aufzulösen!

 

Angst vor der Angst ist charakteristisch für diejenigen von uns, die bereits Panikattacken mitsamt ihren unangenehmen körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Zittern, Erstickungsgefühlen, Schweißausbrüchen und ähnlichem erlebt haben; leider versetzt die Befürchtung, diese erschreckenden Empfindungen wieder erleben zu müssen, den Organismus in einen dauerhaften Stresszustand, der das Auftreten der nächsten Panikattacke umso wahrscheinlicher macht: Ein wahrer Teufelskreis also – der sich zum Glück mit Hilfe meiner Hypnose durchbrechen und auflösen lässt.

 

Anker: Meistens ist von einem hypnotischen oder posthypnotischen Anker die Rede (post ist Lateinisch und bedeutet auf Deutsch: nach – zeitlich gesehen). „Einen Anker setzen“ oder „verankern“ heißt in der Hypnose: eine erwünschte hypnotische Wirkung mit einer bestimmten Situation oder einem bestimmten Gegenstand zu verknüpfen. So können wir zum Beispiel in der Hypnose ein Gefühl von Ruhe und Selbstsicherheit jedes Mal dann hervorrufen, wenn Sie nach der Hypnose Ihre Hände auf eine bestimmte Weise zusammenlegen. (Es muss ja nicht unbedingt „die Raute“ sein, die wir so oft an unserer Kanzlerin beobachten...).

Auch das Händefalten zum Gebet könnten wir übrigens als einen Anker verstehen – denn es versetzt uns (sofern wir durch unsere Kultur darauf geprägt worden sind) in einen Zustand, in dem wir die Ablenkungen des Alltags hinter uns lassen, um uns auf ein Zwiegespräch mit unserem Gott zu konzentrieren.

 

Auszeit: Ein Begriff, der ursprünglich aus dem Mannschaftssport kommt: Eine kurzfristige Unterbrechung des Spiels, zum Beispiel, damit der Trainer mit seiner Mannschaft eine neue Taktik besprechen kann.

 

Autosuggestionen: Selbstbeeinflussung durch Worte und/oder innere Bilder (sehr anschaulich auch „Kopfkino“ genannt), die wir möglichst oft und intensiv wiederholen sollten, um die Erfüllung unserer Wünsche und Hoffnungen im Geiste vorwegzunehmen; so können wir deren Verwirklichung regelrecht einüben. Besonders wirkungsvoll sind Autosuggestionen natürlich, wenn wie uns währenddessen in einer Trance befinden.

 

Begabung: Eine vermutlich weitgehend genetisch bedingte Voraussetzung für außerordentliche Leistungen auf einem bestimmten Gebiet, beispielsweise in der Musik, im Sport, beim Malen, beim Sprachenlernen, beim Schachspiel oder in der Mathematik. Allerdings reicht die Begabung allein für einen echten Erfolg noch nicht aus – Lernwillen, Ausdauer beim Üben, Dickfelligkeit gegen Rückschläge und ähnliches mehr spielen dabei ebenfalls eine große Rolle. Deswegen sehen wir in unserem Bekanntenkreis einerseits hochbegabte Versager, andererseits aber auch manche eher mittelmäßig Begabten, deren Ehrgeiz sie nichtsdestotrotz verblüffende Leistungen vollbringen lässt.

 

Behandlungsvertrag: Ein Vertrag zwischen Ihnen und mir, der die Bedingungen Ihrer Hypnosetherapie regelt – und den wir natürlich beide unterschreiben, bevor wir mit dem Beratungsgespräch beginnen.

 

Beratungsgespräch: Unsere persönliche Unterhaltung im ersten Teil der Therapie-Sitzung, in der Sie mir Ihre Probleme schildern und ich mir dazu am Macbook Notizen mache. Dabei werde ich Ihnen eine Reihe von Fragen stellen, um herauszufinden, welche Gedanken diejenigen Ihrer Verhaltenweisen hervorrufen oder aufrecht erhalten, die Sie aus gutem Grund loswerden möchten.

Ein Beispiel für solche schädlichen Gedanken wäre etwa: „Alle stellen immer nur Ansprüche an mich, keiner nimmt Rücksicht darauf, wie es mir geht – ach, was soll’s! Ich ess’ erst mal die Pralinenschachtel leer, das habe ich mir jetzt redlich verdient...“ Erst wenn wir diesen Gedanken auf die Spur gekommen sind, können wir gemeinsam überlegen, durch welche hilfreicheren Ideen sie sich am besten ersetzen lassen – und sie anschließend mit Hilfe meiner Hypnose für die Zukunft aktivieren.

 

Bewusstsein: Ein Zustand, indem wir sowohl unsere Umwelt als auch die Vorgänge in unserem Inneren wie Gedanken und Gefühle mit dem Verstand und allen Sinnen einigermaßen objektiv, das heißt „so, wie sie wirklich sind“, wahrnehmen. (Natürlich sind wir in Wirklichkeit kaum in der Lage, uns selbst wirklich objektiv einzuschätzen – daher meine Einschränkung  „einigermaßen“). Weil uns das Bewusstsein immer nur einen recht kleinen, beschränkten Ausschnitt aus unserer viel umfangreicheren Gesamtpersönlichkeit zeigen kann, nenne ich es gern den „Elfenbeinturm des Bewusstseins“. 

 

Blockaden: Alles, was in Ihren Kopf vorgeht, um Sie daran zu hindern, das zu tun, was Sie eigentlich gern tun möchten – oder auch: Das zu tun, was Sie unbedingt tun sollten, um Ihre Ziele tatsächlich zu erreichen.

 

Burn-out: Englisch: burn out, auf Deutsch: ausgebrannt sein. Eine völlige körperliche und seelische Erschöpfung,  die sich als Resignation, Verzweiflung, Apathie und Depression äußert; Burn-out kommt besonders oft bei Helferberufen vor, offenbar als Reaktion auf die ständige Selbst-Überforderung durch eine übergroße Anteilnahme am Leben anderer Menschen einerseits, während andererseits der eigene natürliche Wunsch nach Ausgleich und Entspannung missachtet und die eigene Erholung (die wir in der Umgangssprache so anschaulich als das „Aufladen der Batterien“ bezeichnen) sträflich vernachlässigt wird.

 

Denkmuster: Die immer gleichen (oder jedenfalls sehr ähnlichen) Gedanken, die Ihnen angesichts bestimmter Situationen regelmäßig durch den Kopf gehen.

 

Depressionen: Von Lateinisch depressio, auf Deutsch: flachgedrückte Stelle. Gemeint ist damit eine seelische Verstimmung, die sich nicht nur als tiefe Traurigkeit äußert, sondern mehr noch als eine lähmende Hoffnungslosigkeit, die bis hin zu einem quälenden „Gefühl der Gefühllosigkeit“ reichen kann. Früher unterschieden die Psychiater zwischen exogenen (durch äußere Umstände verursachte) und endogenen (durch ein vermutetes chemisches Ungleichgewicht im Gehirn „wie von selbst“ entstandene) Depressionen. Heutzutage wissen wir jedoch, dass beiderlei Ursachen auf verhängnisvolle Weise zusammenspielen müssen, um eine Depression auszulösen. In schweren Fällen muss ein Psychiater die Behandlung übernehmen; er wird vermutlich Medikamente zur Stimmungsaufhellung und Aktivierung verschreiben. In leichteren Fällen allerdings – und natürlich auch als ergänzende Behandlung in schwereren – kann meine Hypnosetherapie eine Menge dazu beitragen, dass Sie sich wieder besser fühlen.

 

Diäterfahrung: Gemeint sind hier weniger die Erfahrungen, die Sie selbst möglicherweise mit der einen oder anderen Diät gemacht haben, als vielmehr die traurige Tatsache, dass Ihr Organismus bei jedem längerfristigen Kalorien-Sparprogramm sozusagen „aus bitterer Erfahrung“ lernt, mit noch weniger Nahrung auszukommen – und leider auch: von noch weniger Endlich-wieder-ganz-normal-Essen rapide zuzunehmen.

 

Diätplan: Zumeist eine Tabelle, die Ihnen in allen Einzelheiten aufzeigt, welche Nahrungsmittel Sie in welcher Menge zu welcher Mahlzeit zu sich nehmen dürfen, um „die Pfunde purzeln zu lassen“, wie das in diesem Zusammenhang immer so wunderbar anschaulich heißt.

 

Drogensucht: Ein unwiderstehliches Verlangen nach gewissen chemischen Substanzen, die eine körperliche und/oder seelische Abhängigkeit hervorrufen. Meistens denken wir bei diesem Stichwort an illegale Rauschdrogen; allerdings können auch ganz „normale“ Medikamente wie Schlafmittel und sogar rezeptfrei erhältliche Schmerztabletten süchtig machen. Wie bei der schweren Alkoholsucht stehen auch bei der körperlichen Abhängigkeit von Drogen und Medikamenten der Entzug und die Entgiftung in einer entsprechenden Fachklinik am Anfang der Behandlung – und können erst anschließend durch meine Hypnosetherapie ergänzt werden.

 

Ehepartner: Damit meine ich den Menschen, mit dem Sie in Liebe, Lust und Leid Ihr Leben verbringen und mit dem Sie alle Ihre Freuden und Sorgen teilen – ganz gleich, ob mit oder ohne Trauschein!

 

Einstellung: Unsere Bereitschaft, bestimmte Personen oder Situationen, Ideen oder Gegenstände stets in gleicher (oder jedenfalls sehr ähnlicher Weise) zu bewerten. Unsere Einstellungen können natürlich auf eigenen Erfahrungen beruhen, gehen aber ebenso oft auf bloße Gerüchte oder die Vorurteile anderer Leute zurück, die wir, ohne groß darüber nachzudenken, übernommen haben – denn natürlich strebt unser Gehirn danach, uns dadurch das Leben, das ja eigentlich sehr kompliziert ist, so weit wie möglich zu vereinfachen.

 

Elektro-Enzephalogramm (abgekürzt: EEG): Der auf der Kopfhaut mit Hilfe von Elektroden erfasste und mit einem entsprechenden Gerät aufgezeichnete Verlauf der Hirnaktionsströme. Dabei lassen sich die à Alphawellen, aber natürlich auch die (allerdings für uns hier weniger interessanten) übrigen Formen wie Beta-, Gamma- und Delta-Wellen an ihren  jeweils charakteristischen Zackenmustern unterscheiden.

 

Entfernungskilometer: Gemeint ist die Wegstrecke von einem Ort zum anderen, also beispielsweise die 37 km von Müden / Aller nach Braunschweig (statt der 74 km für Hin- und Rückfahrt insgesamt).

 

Entspannung: Eine absichtlich herbeigeführte Verringerung von ungesunder Erregung oder nervöser Anspannung, die mit einem Gefühl von Wohlbefinden und Gelassenheit einhergeht; die Grenzen zwischen wohliger Entspannung und Trance sind fließend.

 

Epilepsie: Von Griechisch: ἐπίληψις, gesprochen: epílepsis, auf Deutsch: Fallsucht. Eine Gruppe von Erkrankungen, die durch plötzlich auftretende Hirn- und Muskelkrämpfe, Bewusstlosigkeit, Schaum vor dem Mund, Auf-die-Zunge-Beißen und Einnässen gekennzeichnet sind. Als Ursachen dafür kommen Unfälle, Infektionen, Vergiftungen, genetisch bedingte oder auch unter der Geburt verursachte Gehirnschädigungen in Frage.

 

Fahrstühle: Die (übertriebene) Angst vor engen, geschlossenen Räumen ist weit verbreitet – und gerade Fahrstühle sind besonders gefürchtet, denn bekanntlich bleiben sie gern mal zwischen zwei Stockwerken stecken. Nicht jeder hat (wie im Hollywoodfilm) gerade dabei das Glück, den Mann/die Frau fürs Leben kennen- und lieben zu lernen... Auch wenn es grundsätzlich ohnehin viel gesünder ist, die Treppe zu nehmen (denn Sie wissen ja: jeder Gang macht schlank!), kann ich Ihnen mit meiner Hypnose dazu verhelfen, ruhig und gelassen in jeden beliebigen Fahrstuhl zu steigen und einfach nur zu Ihrem Vergnügen darin rauf und runter zu fahren. Und ja, das darf Ihnen sogar riesig Spaß machen!

 

Fahrtkosten rechne ich grundsätzlich erst ab dem 21. Entfernungskilometer von Müden/Aller pauschal ab – und zwar mit einem Euro pro Entfernungskilometer. Unter dem Stichwort Orte mit Gratis-Anfahrt habe ich Ihnen außerdem alle Ortschaften aufgeführt, für die ich keinerlei Fahrtkosten berechne. Vielleicht ist Ihr Wohnort ja dabei?

 

Fixierung: Der Begründer der Psychoanalyse, Siegmund Freud verstand unter einer Fixierung das neurotische Verharren in einer früheren Entwicklungsphase, die eigentlich längst hätte überwunden sein sollen. Dementsprechend wären Ihre Zigaretten ein Ersatz für den Schnuller, den Ihre Mama Ihnen in früher Kindheit weggenommen hat... Dies meine ich hier jedoch nicht!

Vielmehr geht es darum, Ihre bereits in der ersten Hypnose-Sitzung wunschgemäß geänderten Verhaltensweisen in einer späteren Hypnose so intensiv zu vertiefen und verstärken, dass sie Ihnen wirklich lebenslang erhalten bleiben. Die Erfahrung lehrt übrigens, dass die zweite Hypnosesitzung mindestens doppelt so stark wie die erste wirkt!

 

Flugreisen: Luft hat keine Balken – und entsprechend unsicher fühlen sich viele Flugpassagiere. Unterwegs aussteigen können Sie ja nicht, wenn sich das Flugzeug erst mal in der Luft befindet. Etliche Menschen vermeiden Flugreisen aus diesem Grunde überhaupt. Es ist aber durchaus möglich, diese Angst mit Hilfe meiner Hypnose zu überwinden – und sich dann schon unterwegs ganz entspannt auf den Besuch bei den Enkeln in Australien oder den Urlaub auf den Seychellen zu freuen!

 

Gehirnwäsche: Von verschiedenen Geheimdiensten, totalitären Regimes und gewissen sogenannten „Kirchen“ unternommene Manipulationen der menschlichen Seele und des Bewusstseins; dahinter steht die Absicht, die Opfer zu gehorsamen, ja, am liebsten sogar zu übereifrigen Befehlsempfängern zu dressieren. Hypnose allein reicht dafür allerdings keineswegs aus – weshalb die entsprechenden „Dienste“ dann doch lieber (oder zusätzlich) auf bewährtere Methoden wie Bestechung und Erpressung, Drogen und Folter zurückzugreifen pflegen.
Wenn Sie sich für dieses Thema interessieren, empfehle ich Ihnen das Buch „Die TranceFormation Amerikas“ von Cathy O'Brien und Mark Phillips (Mosquito-Verlag Immenstadt, 5. Auflage 2015); Sie können (vor allem, wenn Sie gut Englisch verstehen) übrigens auch bei Youtube verschiedene Vorträge und Interviews von Cathy O'Brien finden. 

 

Geistige Behinderung: Eine dauerhafte (also nicht nur kurzfristig, vielleicht durch eine akute Krankheit verursachte) Intelligenzminderung, die es den Betroffenen schwer bis unmöglich macht, abstrakte eigene Gedanken oder Zukunftspläne zu entwickeln.

 

Gesunde Lebensmittel sind vor allem die sogenannten Basenbildner: also wasser- und vitalstoffreiche Kräuter und Blattsalate, Früchte und Gemüse, aber auch Ölsamen wie Nüsse, Mandeln, Sesam und Oliven. Übrigens: Im Idealfall sollte unser Essen zu mindestens zwei Dritteln roh und unverarbeitet sein – also weder gekocht noch gebacken, gebraten, geröstet oder sonstwie konserviert. Stellen Sie sich nur mal vor, wie viel wertvolle Lebenszeit und Energie Sie einfach dadurch sparen können, dass Sie den Rohkost-Anteil in Ihrer Nahrung nach und nach entsprechend vergrößern!

 

Gewicht: Das Gewicht – und hier speziell das sogenannte Idealgewicht – hat sich zwar allgemein als Maßstab fürs Dick- oder Schlanksein eingebürgert, ist jedoch recht unzuverlässig, weil Fett bekanntlich leichter ist als Muskelmasse. Daher gelten athletisch gebaute Menschen, wenn es nach dem Body-Mass-Index geht, oft als „übergewichtig“, obwohl sie in Anbetracht ihrer kompakten Muskulatur tatsächlich „genau richtig“ sind. Zuverlässiger (und erheblich aussagekräftiger, was die Gesundheit angeht) ist das Verhältnis von Taillenweite zum Hüftumfang, der bei Frauen höchstens 8:10 betragen sollte (das heißt: bei einem Hüftumfang von 100 cm wäre eine Taillenweite von höchsten 80 cm ideal) und bei Männern 1:1; da soll der Bauch- also keinesfalls größer sein als der Hüftumfang... Denn gerade das Bauchfett gilt unter Fachleuten nicht einfach nur als Vorratslager des Körpers für kommende schlechte Zeiten, sondern ist mit entzündungsfördernden weißen Blutkörperchen durchsetzt und produziert obendrein noch eine Reihe gesundheitsschädlicher Hormone. Deswegen ist es eine kluge Entscheidung, sich mit Hilfe meiner Hypnose der Wunschfigur nach und nach anzunähern und sie schließlich dauerhaft beizubehalten.

 

Gewohnheiten erleichtern uns das Leben, denn sie veranlassen uns dazu, auf gleiche (oder ähnliche) Situationen sozusagen ganz automatisch immer genauso zu reagieren – beispielsweise bei jeder roten Ampel anzuhalten. Das erspart uns zwar eine Menge Zeit, die wir sonst aufs Nachdenken verwenden müssten, kann aber auch üble Folgen haben, wenn harmlose Situationen mit ausgesprochen schädlichen Gewohnheiten verknüpft sind.

Mit Hilfe meiner Hypnose kann es Ihnen gelingen, solche Verknüpfungen aufzulösen (zum Beispiel: „Immer wenn ich nervös bin, muss ich eine rauchen...“) und hilfreiche Veränderungen zu bewirken (zum Beispiel: „Immer wenn ich nervös bin, kann dreimal tief durchatmen, mich dabei wunderbar entspannen und mich anschließend so richtig wohlfühlen!“).

 

Heißhunger: Unwiderstehliches Verlangen nach bestimmten Nahrungsmitteln. Oft (aber keineswegs immer!) enthalten diese Esswaren genau diejenigen Mineralien, Vitamine oder sonstigen Mikro-Nährstoffe, an denen es Ihrem Organismus gerade fehlt.

Dabei müssen Sie allerdings bedenken, dass es zu den Zeiten, als unsere Vorfahren die Instinkte entwickelten, die wir von ihnen ererbt haben, unsere gesamte moderne Zivilisationskost noch nicht gab. Ihren Heißhunger auf Eiscreme, Gummibärchen oder Schokolade sollten Sie daher lieber mit süßen Früchten, Nüssen oder Studentenfutter stillen. Und ja: Meine Hypnose hilft Ihnen dabei, Ihren Heißhunger in diese gesündere Richtung zu lenken!

 

Herzinfarkt: Das Absterben eines Gewebebezirkes im Herzen nach plötzlicher Unterbrechung der Blutzufuhr – zum Beispiel durch ein Blutgerinnsel, das eine Ader verstopft.

 

Honorar: Von Lateinisch honorarium, auf Deutsch: Ehrengeschenk. Ein Honorar bezahlen Sie für eine Leistung, die eigentlich mit schnödem Mammon gar nicht angemessen abgegolten werden kann. Deshalb habe auch ich für meine Hypnose ein Honorar verdient – denn im Grunde ist Ihr neues glückliches Leben ja einfach unbezahlbar, nicht?

 

Hypnoanalyse: Im Gegensatz zu Milton H. Erickson, der viele Erkrankungen direkt mit Hilfe seiner Hypnose heilen konnte, hat Dave Elman sich auf diesem Gebiet bescheiden zurückgehalten, weil er eben kein approbierter Arzt war. Bei seinen Vorführungen der hypnotischen Schmerzbekämpfung vor Ärzten und Dentisten arbeitete er gewöhnlich mit Freiwilligen aus dem Publikum, allenfalls noch mit deren Familienangehörigen. Allerdings hatte ihn Sigmund Freuds Psychoanalyse (die damals in Amerika großen Anklang fand) davon überzeugt, dass die Erkenntnis, wie eine seelische Erkrankung entstanden ist, unweigerlich zu deren Heilung führt. Indem er den einen oder anderen seiner Zuschauer mit Hilfe von behutsamen Suggestivfragen in der Rekordzeit von wenigen Minuten so weit in ihre Kindheit oder Jugend zurückführte, wie die Psychoanalyse erst im Verlauf von Monaten oder gar Jahren schaffte, kehrte bei ihnen die Erinnerung an das auslösende Ereignis zurück, und prompt verschwanden dann die Phobien, Depressionen oder Allergien... 

 

Hypnose: Von Griechisch: ὕπνος, ausgesprochen: hýpnos, auf Deutsch: Schlaf. Ein von mir absichtlich vollzogenes Entspannungsritual, das Sie jedoch keineswegs einschlafen lässt, sondern lediglich Ihrem Bewusstsein erlaubt, sich eine Weile frei zu nehmen, während ich direkt zu Ihrem Unbewussten spreche.  Dabei lassen sich nicht nur Ihre Vorstellungen,  Ihre Willenskraft, Ihre Absichten und Ihre Handlungen, sondern auch manche Ihrer Körperfunktionen viel leichter und dauerhafter beeinflussen, als wenn Sie bei normalem Bewusstsein wären.

 

Hypnose-Psychotherapie: Die Sparte der Psychotherapie, die sich der Hypnose bedient, lässt sich grundsätzlich in zweierlei Vorgehensweisen unterteilen: Bei der einen gehen Sie während der Trance in Ihre Vergangenheit zurück und finden dabei bestimmte Erinnerungen wieder, die Ihnen schon längst nicht mehr geläufig waren. Bei der anderen geleite ich Sie während Ihrer Trance in Ihre Zukunft, die Sie sich Ihren Wünschen entsprechend glücklich und erfolgreich vorstellen dürfen – und dabei wird es Ihnen ganz leicht fallen, Ihre bisherigen Probleme hinter sich zurück zu lassen.

 

Hypnose-Sitzungen: Die unmittelbare Zusammenarbeit von Ihnen und mir, wobei die eigentliche Hypnose nur einen Teil der Zeit beansprucht, denn vorher findet ja unser ausführliches Beratungsgespräch statt. Schließlich geht es darum, meine Hypnose so passgenau wie einen Maßanzug auf Ihre ganz  individuellen Probleme zuzuschneiden.

 

Hypnosetherapie: Nur ein anderes Wort für Hypnose-Psychotherapie.

 

Hypnotherapie: Ein aus dem Amerikanischen entlehntes Kurzwort für Hypnose-Psychotherapie (Sie kennen ja die amerikanischen Überzeugung: „Time is money!“).

 

Hypnotiseur/in: Ganz allgemein jemand, der die Hypnose an jemandem oder zuweilen sogar an einer ganzen Menschengruppe ausübt – sei es nun aus therapeutischen Gründen (dann handelt es sich um Hypnose-Psychotherapie) oder auch nur um des Showeffektes willen.

 

Hypochonder: Jemand, der sich fälschlich einbildet, an einer schweren oder gar lebensbedrohlichen Krankheit zu leiden.

 

Immunabwehr: Die gesunde Reaktion Ihres Organismus’, wenn schädliche Stoffe und/oder Kleinstlebewesen wie Viren, Bakterien oder Pilzen in ihn hineingelangen: Dabei machen die körpereigenen Abwehrzellen die unerwünschten Eindringlinge ratzfatz unschädlich.

 

Induktion: Von Lateinisch: inductio, auf Deutsch: Hineinführung, Einleitung. Der Beginn der Hypnose. Die Induktion kann beispielsweise damit anfangen, dass ich Sie bitte, konzentriert auf einen Punkt zu schauen. Das ermüdet die Augenmuskeln und wird Ihnen höchstwahrscheinlich den Übergang in den Trance-Zustand erleichtern.

 

Innere Bilder: Unser Kopfkino – also das, was wir mit Hilfe unserer Phantasie bei geschlossenen Augen vor uns sehen. Dies gilt vor allem für diejenigen Menschen, bei denen die Augen das wichtigste Sinnesorgan sind. Menschen, die eher auf ihr Gefühl oder auf das, was sie hören, reagieren, schaffen das nicht immer auf Anhieb. Doch je öfter Sie es üben, umso leichter wird es Ihnen fallen – und umso angenehmer darf es sich für Sie anfühlen.

 

Innere Kräfte: Die hilfreichen Fähigkeiten, die wir zwar alle von Natur aus in uns tragen, die aber nicht jeder von uns gleichermaßen auf Anhieb aktivieren und entsprechend benutzen kann. Mit Hilfe meiner Hypnose lassen sich diese inneren Kräfte jedoch wecken und so wirkunsvoll verstärken, dass sie Sie beim Anstreben Ihrer Lebensziele eifrig und liebevoll unterstützen.

  

Innerer Kritiker: Diese anschauliche Bezeichnung habe ich in einem Video von Sabine Asgodom gefunden und wegen ihrer genialen Einprägsamkeit übernommen. Gemeint ist damit natürlich die uns allen bekannte „innere Stimme“, die uns bei jedem Fehler, der uns unterläuft, gnadenlos fertigmacht und dabei keineswegs mit derben Selbstbeschimpfungen spart!

 

Jojo-Effekt: Das Jojo ist ein (heute fast vergessenes) Geschicklichkeitsspiel, bei dem wir eine Rolle an einer Schnur hoch- und runtersausen lassen können. Der Jojo-Effekt beschreibt insofern recht anschaulich die unerwünschte (und obendrein noch sehr rasche) Gewichtszunahme nach einer erfolgreich durchgehaltenen Schlankheitsdiät, auf die wir mit einer weiteren Diät regieren,  nach der umgehend die nächste Gewichtszunahme erfolgt. Und immer so weiter...

 

Komfortzone: Es ist durchaus menschlich, vor risikoreichen Neuerungen zurückzuschrecken und sich lieber daheim in die Daunendecke kuscheln. Schon der alte Adenauer gewann 1957 mit dem Slogan "Keine Experimente!" die Bundestagswahl. 

 

Kopfkino: Die à inneren Bilder, die wir mit geschlossenen Augen vor uns sehen – wobei, je nach Phantasie und im Gegensatz zum echten Kino, das sich ja auf Hören und Sehen beschränkt, beim Kopfkino auch noch Gerüche, Tastempfindungen und Geschmack hinzukommen können; mit einiger Übung wird unsere Phantasie auf allen Sinnesgebieten immer einfallsreicher!

 

Kreativität: Von Lateinisch: creare, auf Deutsch: erschaffen, bilden. Unsere menschliche Fähigkeit, eigenständig etwas bislang noch nie Dagewesenes hervorzubringen, ist einmalig im Tierreich. Die meisten Menschen empfinden es außerdem als überaus befriedigend, kreativ tätig zu sein. Am besten sind natürlich diejenigen von uns dran, die ihre Kreativität in ihrem Beruf ausleben können – aber auch kreative Hobbys wie Bloggen, Malen oder Musizieren können mit intensiven Glücksempfindungen verbunden sein.

 

Lampenfieber: Darunter verstehen wir eine bestimmte Form der sozialen Ängste, die in der quälenden Vorstellung von plötzlichem Versagen bei einem Auftritt vor Publikum gipfelt (mit den „Lampen“ sind hier natürlich die Bühnenscheinwerfer gemeint). Viele berühmte Schauspieler litten und leiden mehr oder weniger unter Lampenfieber und waren (oder sind) daher vor jedem Auftritt nervös und reizbar. Solange das Lampenfieber sich im Rahmen hält, können wir es durchaus als angenehmen Stress (sogenannten „Eustress“) empfinden: Dann fühlen wir uns hellwach und haben sogar das Gefühl, das bisschen Aufregung steigere unsere Leistung. Im Übermaß hingegen kann das Lampenfieber uns buchstäblich „die Sprache verschlagen“ und uns den vorbereiteten Text bis hin zum totalen Blackout  vergessen lassen; um dies zu verhindern, erweist sich meine Hypnose als überaus hilfreich!

   

Lebenseinstellung: Gemeint ist hier die grundsätzliche Art und Weise, wie wir uns selbst sehen: Als Optimisten oder Pessimisten? Als Opfer oder Täter, als Helfer oder Zuschauer? Als aktiven Gestalter unseres Lebenswegs – oder als passiven Spielball höherer Mächte? Übrigens: Erfolgreiche Menschen überschätzen nachweislich ihren eigenen Einfluss auf ihren Lebensverlauf... Mit anderen Worten: Sich selber eher durch eine rosarote Brille zu betrachten, kann hilfreicher sein als ein übermäßig ausgeprägter Wirklichkeitssinn. Und ja, auch dazu kann Ihnen meine Hypnose verhelfen.

 

Lebensveränderung: „Never change a winning team,“ heißt es bekanntlich im Sport: Solange die eigene Mannschaft vorn liegt, dürfte das Auswechseln eines Spielers eher schaden als nützen. Im übertragenen Sinne: Nur bei einem Mindestmaß an Unzufriedenheit mit dem, was Sie bisher erlebt oder vollbracht haben, werden Sie überhaupt die Notwendigkeit sehen, sich zu verändern. Wo der bloße Entschluss allein dazu noch nicht ausreicht (vielleicht, weil der „innere Schweinehund“ sich bislang immer und immer wieder als stärker erwiesen hat?), kann meine Hypnose Ihnen die Veränderung erleichtern – und Ihnen damit den Weg in eine angenehmere Zukunft ebnen.

  

Leistungsfähigkeit: Die Summe aus körperlicher Schaffenskraft, seelischer Belastbarkeit (zum Beispiel bei Lärm oder unter Zeitdruck), Genauigkeit in der Ausführung und Ausdauer – selbst dann, wenn der Erfolg noch längere Zeit auf sich warten lässt.

 

Lernprozesse: Vorgänge, die größtenteils unbemerkt in Ihrem Gehirn ablaufen: Dabei kommen Sie einerseits dank Ihrem theoretischen Wissen, das Sie sich im Laufe der Zeit durch Sehen, Lesen, Hören und Üben angeeignet haben, und andererseits durch Ihre praktischen Erfahrungen damit zu ganz neuen Einsichten und können daraus wiederum Rückschlüsse auf größere und allgemeinere Zusammenhänge ziehen.

 

Logischer Verstand: Von Griechisch: λογικὴ τέχνη,  sprich: logiké téchnē, auf Deutsch: Kunst des Denkens. Diese Denkvorgänge beruhen zumeist auf der Verarbeitung von Wahrnehmungen, die die moderne Gehirnforschung vor allem in der linken Gehirnhälfte verortet.  Sprechen und Gesprochenes verstehen, lesen und Gelesenes verstehen, schreiben, rechnen, das im Gedächtnis gespeicherte Wissen abrufen, daraus Schlussfolgerungen ableiten und damit argumentieren: All diese Aktivitäten ordnen wir zu Recht dem logischen Verstand zu.

 

Lösung (eines Problems): Bedeutet in der Psychologie die Überführung eines unbefriedigenden Zustandes in einen, den wir als erheblich angenehmer empfinden; entweder, weil wir die zugrundeliegende Ursache beseitigt haben, oder aber, weil wir uns durch deren Auswirkungen weniger stören lassen als zuvor. Wo auch immer die Lösung Ihrer Probleme liegen mag – meine Hypnose kann Ihnen dabei helfen, sie zu erreichen.

 

Lösungsmöglichkeiten: Es kann durchaus mehrere unterschiedliche Verfahren geben, um ein bestimmtes Problem zu verringern oder völlig zu beseitigen. Das Leben ist bekanntlich nur ausnahmsweise mal so eindeutig wie eine Rechenaufgabe aus dem dritten Schuljahr... Was bei Ihnen dafür in Frage kommt, werden wir gemeinsam in unserem ganz individuellen Beratungsgespräch herausfinden.

 

Lösungsorientierte Kurztherapie oder auch Lösungsorientierte Kurzzeittherapie: Diese Form der Psychotherapie geht auf das Psychotherapeuten-Ehepaar Steve de Shazer (1940 – 2005) und Insoo Kim Berg (1934 – 2007) zurück. Ihr Kernpunkt ist, dass es uns eher hilft, wenn wir uns unsere positiven Möglichkeiten vor Augen führen, als wenn wir uns vorwiegend auf unsere Probleme und deren Entstehung konzentrieren. Demnach soll der Psychotherapeut also unsere Fähigkeiten, unsere Wünsche, unsere Ziele erkennen, besprechen und verstärken – und uns möglichst auch noch Gelegenheiten aufzeigen, bei denen unsere Probleme gar keine Rolle spielen. Oft können zum Beispiel Menschen, die im privaten Gespräch stottern, bei öffentlichen Vorträgen tadellos sprechen. Und beim Singen stottert ja bekanntlich auch niemand...

 

Manie: Eine krankhaft übersteigerte Hochstimmung, die mit unermüdlicher Aktivität, hemmungslosem Leichtsinn und ständigem Redefluss einhergeht und meistens (jedoch nicht immer) im Wechsel mit schweren Depressionen auftritt. Allerdings empfinden die Betroffenen ihre eigene Manie im Allgemeinen als „total normal“, ja, sogar als höchst angenehm, zumindest, solange sie andauert: Gewöhnlich  sind es „nur“ die Angehörigen, Freunde und Kollegen, die darunter leiden.

 

Mind Control: Eine Form der Gehirnwäsche, die nach Ansicht verschiedener Kenner der Materie von Geheimdiensten ausgeübt wird und unter anderem wohl noch auf die Vorarbeiten deutscher sogenannter „Wissenschaftler“ zur Zeit des Nationalsozialismus’ zurückgeht. Bekannt ist in diesem Zusammenhang das sogenannte MK-Ultra-Programm der CIA, bei dem allerdings weniger die Hypnose als Mittel zum Zweck erprobt wurde als vielmehr eine Kombination aus Drogen (wie LSD) und allerlei schon bei den Nationalsozialisten beliebten und bewährten Foltermethoden. Beim Stichwort Gehirnwäsche habe ich übrigens auf das MK-Ultra-Opfer Cathy O'Brien und ihr Buch „Die TranceFormation Amerikas“ hingewiesen.

 

Möglichkeiten der Hypnosetherapie: Als nachweislich hilfreich hat sich die Hypnosetherapie unter anderem bei akuten und posttraumatischen Belastungsstörungen, Angststörungen und Phobien, Anpassungsstörungen, Depressionen, Essattacken, Nikotinabhängigkeit, psychosomatisch bedingten Erkrankungen, Schlafstörungen, Schmerzen, sexuellen Problemen (wie etwa Erektionsstörungen) oder auch unerwünschten nervösen Angewohnheiten (wie zum Beispiel Nägelkauen) erwiesen. Es ist also höchst wahrscheinlich, dass wir mit Hilfe meiner Hypnose auch eine Lösung für Ihre Probleme entdecken können.

 

Nebenwirkungen: Dass die meisten Medikamente – auch die frei verkäuflichen – außer ihrer erwünschten Hauptwirkung noch weitere unerwünschte, oft sehr unangenehme oder gar schädliche Einflüsse auf den Organismus haben, wissen Sie natürlich längst. Ein großer Vorteil meiner individuellen Hypnosetherapie besteht darin, dass sie eine sehr sanfte Heilmethode ist und tatsächlich keinerlei unerwünschte  Nebenwirkungen hat.

 

Negativer Stress (Distress): Wenn wir darüber stöhnen, wie gestresst wir uns fühlen, ist damit grundsätzlich negativer Stress gemeint – denn den positiven Stress (den sogenannten „Eustress“) empfinden wir naturgemäß eher als angenehm belebend und aktivierend. Stress wird durch Hormonausschüttungen gesteuert, die uns eigentlich zu Höchstleistungen im Kampf oder bei der Flucht befähigen sollen: Durch ein paar energische Boxhiebe oder einen Sprint zum nächstbesten Versteck würden diese Hormone abgebaut werden, so dass wir uns schnell wieder beruhigen könnten. Leider ist es in heutzutage eher ein unangenehmes Gespräch mit dem Chef oder der Zwang, einen komplizierten Auftrag trotz ständiger Unterbrechungen und/oder unfähiger Mitarbeiter fristgerecht zu erledigen, was den Stress hervorruft; daher können wir die entsprechenden Hormone kaum durch körperliches Abreagieren loswerden (oder bekämen dann womöglich noch mehr Stress – durch eine fristlose Kündigung beispielsweise!). Die Folgen von chronischem Stress sind sogenannte Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Nervosität, Verdauungsproblemen, Kopf- oder Magenschmerzen, Energiemangel, Heißhunger oder Appetitverlust, ein geschwächtes Immunsystem und dergleichen mehr.    

 

Neuorientierung: Die Unzufriedenheit mit Ihrer bisherigen Lebenssituation führt Sie früher oder später zu Überlegungen, was Sie daran ändern können. Wenn Sie sich nach intensivem Nachdenken für eine bestimmte Richtung entschieden haben, kann Ihnen meine Hypnosetherapie dabei helfen, Ihren Weg der guten Entscheidung konsequent zu verfolgen und dabei endlich die Zufriedenheit zu erlangen, nach der Sie sich schon so lange sehnen.

   

Nichtraucher zu werden, fällt nicht jedem leicht. Dabei sind die Gesundheitsschäden durch das Rauchen ja allgemein bekannt. Oder? Für die allerletzten Ahnungslosen werden auf jeder Packung dick und fett grausige Warnungen aufgedruckt. Genau das erschreckt viele Raucher jedoch dermaßen, dass sie sich erst mal ein Beruhigungs-Zigarettchen anzünden müssen... Wenn Sie es bislang trotz fester Entschlossenheit nicht geschafft haben, das Rauchen aufzugeben, kann Ihnen meine Hypnosetherapie kurzfristig und dauerhaft dabei helfen!

 

Panik-Attacken: Anfallsartig und oft aus heiterem Himmel, also ohne jeden Anlass auftretende, durch eine plötzliche Ausschüttung von Stresshormonen hervorgerufene Symptome wie Herzrasen, erhöhter Blutdruck, Schwäche, Schwitzen, Zittern, trockener Mund – zunächst oft noch ohne eigentliches Angstgefühl. Die Angst kommt jedoch nachträglich hinzu mit dem Gedanken: „Hilfe! Ein Herzinfarkt! Ich sterbe!“ Auch wenn Angstpatienten das kaum zu hoffen wagen, kann meine Hypnosetherapie Ihre Panik-Attacken auf Nimmerwiedersehen verschwinden lassen. Wäre Ihnen das nicht einen Versuch wert?   

 

Paranoide Vorstellungen: Der unberechtigte (insofern also wahnhafte!) Eindruck, dass andere Menschen oder böse Mächte uns verfolgen, quälen oder schädigen wollen. Andererseits: Selbst ausgemachte Paranoiker können tatsächlich verfolgt oder zumindest, wie wir alle, von der NSA belauscht werden...

 

Persönlichkeit: Ihre Persönlichkeit umfasst die Summe Ihrer individuellen Charaktereigenschaften – die zum Teil wohl genetisch angelegt sind, von denen Sie die meisten jedoch im Laufe des Lebens erworben haben. Insofern lassen sich viele störende Eigenschaften, wenn Sie das wünschen, durch meine Hypnose korrigieren. Selbst wenn Sie sich bis jetzt mehr oder weniger damit abgefunden hatten, als Angsthase durchs Leben zu hoppeln, können Sie durch meine Hypnosetherapie erheblich mutiger und gelassener werden, als Sie es jemals zu hoffen wagten – und insofern eben doch Ihre gesamte Persönlichkeit zum Positiven verändern.

 

Phobie: Von Griechisch: φόβος, ausgesprochen: phóbos, auf Deutsch: Furcht. So nennt der Psychologe eine stark übertriebene Angst vor bestimmten Gegenständen (beispielsweise Messern oder Nadeln), Tieren (wie Spinnen, Schlangen, Hunden) oder Situationen (etwa Flugreisen oder Menschenmengen), die von den meisten anderen Menschen als harmlos empfunden werden. Es ist wirklich verblüffend, wie schnell meine Hypnosetherapie Ihnen dabei helfen kann, sich von Ihrer Phobie zu befreien.

 

Problem: Von Griechisch: πρόβλημα, ausgesprochen próblema, auf Deutsch: etwas, das (zur Lösung) vorgelegt worden ist. Mit anderen Worten: Eine Aufgabe, die sich – im Gegensatz etwa zur schlichten Rechenaufgabe – nicht nach kurzem Nachdenken lösen lässt. Je nach der Beschaffenheit Ihres Problems kann es hilfreich sein, es in mehrere kleine Teilprobleme zu unterteilen, die Sie dann nach und nach abarbeiten, oder aber einen Bezug zu einer ähnlichen Aufgabe herzustellen, die Sie früher schon einmal bewältigt haben, oder auch, die Sache einmal aus einem völlig neuen Blickwinkel zu betrachten. Zwischenmenschliche Probleme lassen sich beispielsweise oft dadurch lösen, dass wir uns in unseren Gegenspieler hineindenken und dadurch ein neues Verständnis für sein eigenartiges Verhalten gewinnen... Was immer jedoch Ihr Problem sein mag: Es ist durchaus wahrscheinlich, dass meine Hypnosetherapie Ihnen bei der Bewältigung helfen kann.

 

Psychiater: Facharzt für die Diagnose und Behandlung seelischer Erkrankungen.

 

Psychoanalyse: Von Sigmund Freud (1856 – 1939) erfundenes Verfahren, bei dem der Therapeut in zwei oder drei Sitzungen pro Woche durch die freien Assoziationen seiner Patienten (also das spontane Aussprechen aller Gedanken, die ihnen gerade „ganz von selbst“ in den Sinn kommen) und die Traumdeutung deren unbewussten Wünschen und seelischen Konflikten auf die Schliche kommt. Das ermöglicht dem Patienten im Laufe der Jahre die Entwicklung zu einer reifen Persönlichkeit.

 

Psychodynamische Psychotherapien: Verschiedene Formen und Methoden der Psychotherapie, wobei es vor allem um Selbsterfahrung und Selbstfindung geht; konkrete Veränderungswünsche spielen dabei allenfalls eine untergeordnete Rolle. Die psychodynamischen Verfahren gehen letztlich alle auf Freuds Psychoanalyse zurück, die jedoch von seinen Schülern und Nachfolgern mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten weiterentwickelt und abgeändert worden ist.

 

Psychotherapie: Die Behandlung zumeist seelischer, manchmal aber auch seelisch bedingter oder durch seelische Beschwerden verstärkter körperlicher Leiden mit Hilfe von systematischer Einwirkung auf das Seelenleben des Patienten; in der Hypnosetherapie geschieht dies natürlich vor allem durch Hypnose.

 

Psychotische Zustände: Akute seelische Störungen, bei denen der Patient den Bezug zur Wirklichkeit weitgehend verloren hat.

 

Redeangst: siehe auch: Lampenfieber; die Furcht davor, sich bei Vorträgen, Referaten oder Diskussionsbeiträgen zu verhaspeln, den Faden zu verlieren und sich unsterblich zu blamieren. Als Gegenmaßnahme lesen viele von Redeangst geplagte Politiker, Manager und sonstige Opfer ihrem gelangweilten Publikum ihre Manuskripte wortwörtlich vor; offenbar ahnen die Ärmsten nicht mal, dass ihnen meine Hypnose auch die Fähigkeit zur freien Rede verleihen kann! Immerhin, das einschläfernde Gemurmel des Vorlesenden hilft den Zuhörern dabei, währenddessen in erfreuliche Tagträume oder sogar in eine wunderbar entspannende Trance abzudriften...

 

Resignation: Das Sich-Fügen in eine höchst unangenehme Situation, die Sie allerdings für unabänderlich halten. Dabei ist es durchaus möglich, dass wir beide mit Hilfe meiner Hypnose auch daraus einen Ausweg finden könnten!

 

Rückkehr aus der Trance: Im Allgemeinen steuere ich Ihren Übergang vom Trancezustand zurück in den Elfenbeinturm Ihres Bewusstseins, also ins normale Alltagsdasein, indem ich beispielsweise das Bild von den Stufen gebrauche, auf denen Sie nun wieder in die Normalität hinaufsteigen (nachdem Sie vielleicht zuvor in die Trance „hinuntergegangen“ sind). Allerdings würde Ihr Trancezustand auch dann allmählich nachlassen, wenn ich es versäumen würde, Sie durch ein solches Ritual daraus zurückzuholen. Also keine Angst: Es ist noch niemand auf Dauer im Trancezustand geblieben!

 

Sanfte (Therapie-) Verfahren: Die Hypnosetherapie ist ein sehr behutsames Verfahren, das sich insofern wohltuend von manchen anderen Formen der Psychotherapie abhebt, die zuweilen eher mit der Methode „Zuckerbrot und Peitsche“ arbeiten. Das bedeutet: Ich stelle Ihnen keine zudringlichen Fragen und lauere auch nicht darauf, dass Sie irgendwelche Geständnisse ablegen. Es geht mir, ganz im Gegenteil, darum, Ihnen die unglaublichen Möglichkeiten bewusst zu machen, die bereits in Ihrem Inneren angelegt sind und nur darauf warten, sich der staunenden Umwelt zu eröffnen. Und das darf sich für Sie durchaus angenehm anfühlen!

 

Schlaf: Dass wir Menschen (und übrigens auch die Tiere) schlafen  müssen, um zu überleben, wissen wir alle. Der Grund für diese regelmäßigen Ruhezeiten ist jedoch längst noch nicht endgültig erforscht – dass wir dabei „unsere Batterien wieder aufladen“, ist ja nur ein Bild, keine wissenschaftliche Erklärung. Immerhin sprechen manche Studien dafür, dass wir im Schlaf und besonders im Traum allerlei Wissenswertes aus dem Tagesgeschehen im Gedächtnis speichern.

Atemfrequenz und Puls werden beim Schlafen langsamer als im Wachzustand, der Blutdruck sinkt ab, und auch die Gehirnaktivität ändert sich – was man mit Hilfe des EEGs sogar messen kann. Im optimalen Falle wechseln Tiefschlaf und Traumzeiten – die sogenannten REM-Phasen (REM ist die Abkürzung für Rapid-Eye-Movement, das sind die raschen Augenbewegungen, die während des Träumens auftreten) – währenddessen in einer bestimmten Reihenfolge ab. Häufige Unterbrechungen des natürlichen Schlafrhythmus’ machen uns chronisch müde und reizbar und können sogar zu körperlichen und seelischen Erkrankungen führen. Deswegen greifen viele Menschen zu Schlaf- oder Beruhigungsmitteln, die allerdings oft üble Nebenwirkungen haben. Völlig nebenwirkungsfrei kann Ihnen jedoch meine Hypnose dazu verhelfen, abends rasch einzuschlafen und am nächsten Morgen zur gewünschten Zeit gut erholt und voller Tatendrang wieder aufzuwachen.

 

Schlaganfall, Gehirnschlag: Der Ausfall bestimmter Hirnregionen, entweder durch einen Gefäßverschluss (in etwa 85 Prozent der Fälle) oder durch eine Hirnblutung (in den restlichen 15  Prozent der Fälle). Die Folge sind oft halbseitige Lähmungen und Sprachstörungen, die sich meistens jedoch bei sofortiger ärztlicher Hilfe und mit fachgerechter Behandlung wieder völlig zurückbilden können.  

 

Schmerzen sind unangenehme, zuweilen sogar geradezu unerträgliche Empfindungen, die uns normalerweise mitteilen, dass wir an der schmerzenden Körperstelle eine Verletzung oder Erkrankung erlitten haben. Insofern sind sie also ein wichtiges Warnsignal. Es kommt aber auch vor, dass die Nervenleitungen dem Gehirn Schmerzen melden, obwohl der Anlass dafür gar nicht (mehr) vorhanden ist. Das ist bei vielen chronischen Schmerzen der Fall, die sich sozusagen verselbständigt haben; ein Extremfall ist der Phantomschmerz, der zum Beispiel quälende Empfindungen in einem Fuß meldet, der in Wirklichkeit gar nicht wehtun kann, weil er amputiert worden ist...

 

Schmerztabletten blockieren die Nervenleitungen, die das Schmerzempfinden dem Gehirn melden sollen. Viele Schmerztabletten sind zwar rezeptfrei erhältlich, jedoch durch ihre Nebenwirkungen alles andere als harmlos! Deswegen sollten Sie sie keineswegs ohne ärztliche Verordnung über einen längeren Zeitraum hinweg einnehmen. In vielen Fällen hat sich die Hypnosetherapie bewährt, um insbesondere chronische Schmerzen „ohne Chemie“ zu lindern. Ja, zuweilen gelingt es dadurch sogar, sie vollkommen zu beseitigen!

 

Schüchternheit: Die allgemeine Neigung, auf die Begegnung mit unbekannten oder unvertrauten Menschen unsicher und ängstlich zu reagieren. Meistens äußert Schüchternheit sich darin, dass wir größere Menschenansammlungen als bedrohlich empfinden, während uns das Gespräch mit Einzelpersonen erheblich leichter fällt. Es gibt aber auch den umgekehrten Fall: Dann erleben wir die Begegnung mit einem einzelnen Menschen (und womöglich den inneren Zwang, diesen in ein blitzgescheites Gespräch zu verwickeln und dabei bloß keine peinlichen Pausen aufkommen zu lassen) als furchterregend, während uns das Sprechen vor einem anonymen Publikum (etwa als Schauspieler oder Redner) weniger ausmacht. Obwohl man die Schüchternheit üblicherweise zu den angeborenen Merkmalen der Persönlichkeit rechnet, lässt sie sich durch meine gezielte Hypnosetherapie zumindest weitgehend, ja, oft sogar vollkommen beseitigen.

 

Schweigepflicht: Darunter versteht man die rechtliche Verpflichtung bestimmter Berufsgruppen (wie Ärzte, Anwälte, Pfarrer, Heilpraktiker, Psychotherapeuten), die ihnen von ihrem Klienten anvertrauten Informationen nicht an Dritte weiterzugeben: Dritte sind in diesem Sinne beispielsweise die Presse, meine Familie, meine beste Freundin, Ihr Ehepartner und sogar Ihre Mutter.

 

Selbstheilungskräfte: Jeder Organismus ist von Natur aus mit einer erstaunlichen Fähigkeit ausgestattet, Verletzungen und Krankheiten ohne ärztliche Hilfe zu überwinden – schließlich mussten unsere Vorfahren ja über viele Jahrtausende hinweg ganz ohne Arzt oder Apotheker auskommen... Eine optimistische Lebenseinstellung, die Fähigkeit, sich trotz negativem Stress immer wieder auf angenehme Weise zu entspannen, ja, sogar häufiges Lächeln und lautes Lachen fördern nachweislich unsere Immun- und Selbstheilungskräfte; auch durch meine Hypnose lassen sie sich erfreulicherweise merklich verstärken.

 

Selbstsicherheit: Die im Selbstvertrauen begründete Sicherheit im Auftreten – also etwa die Fähigkeit, freundlich, aber mit Nachdruck für die eigenen oder anderer Leute Rechte einzutreten oder berechtigte Beschwerden ohne Aggression vorzubringen.  Meine Hypnosetherapie kann Sie dabei unterstützen, selbstsicherer zu werden und sich damit rundherum wohl zu fühlen!

 

Selbstvertrauen: Der unerschütterliche Glaube daran, uns in jeder Lebenslage auf unsere eigenen Kräfte und Fähigkeiten verlassen zu können. Im Idealfall haben uns unsere Eltern so viel Selbstvertrauen mitgegeben, dass der Vorrat davon fürs ganze Leben ausreicht. Wenn dies bei Ihnen jedoch nicht der Fall sein sollte, kann Ihnen meine Hypnosetherapie dazu verhelfen.

 

Ihre Stimmung beschreibt, wie Sie sich gerade jetzt, in diesem Augenblick, fühlen: Glücklich? Erwartungsvoll? Vergnügt? Erschöpft? Bedrückt? Deprimiert? Traurig? Gleichgültig? Oder wie sonst...?

 

Stress: Gemeint ist hier ausschließlich negativer Stress – denn der positive Stress, den es bekanntlich auch gibt und der uns angenehm auf Trab hält, ohne uns zu bedrücken und zu bedrängen, macht uns natürlich nicht krank und ist uns daher herzlich willkommen.

 

Sucht: Anderslautenden Gerüchten zum Trotz kommt das Wort Sucht keineswegs von „suchen“, sondern von siech, einem alten Wort für krank und schwach. Im engeren Sinn verstehen wir unter Sucht die körperliche und seelische Abhängigkeit von chemischen Substanzen wie Alkohol, Medikamenten und illegalen Rauschdrogen; um davon loszukommen, müssen Sie sich unbedingt einer Entgiftung in einer Fachklinik unterziehen, denn die Hypnosetherapie allein wäre mit der Behandlung einer schweren Suchterkrankung völlig überfordert. Doch im Anschluss daran können Sie mit Hilfe meiner Hypnose lernen, sich in den Situationen, die Ihnen sonst zum Verhängnis wurden, anders zu fühlen und daher auch anders zu reagieren als früher... Und – haben Sie es gemerkt? Das Verlangen nach Zigaretten ist in diesem Sinne eben keine Sucht, sondern „nur“ eine selbstschädigende Angewohnheit.

 

Suggestionen: Von Lateinisch: suggerere,  auf Deutsch: unbemerkt beibringen. Gemeint ist damit, dass der Hypnotiseur dem Klienten absichtlich bestimmte Ideen, Anregungen und Merksätze „einflüstert“, um dessen künftiges Verhalten in eine erwünschte Richtung zu lenken. Dazu kann es sehr hilfreich sein, den Klienten in eine wunderbar entspannende Trance zu versetzen.

 

Tagtraum: Wenn Sie einigermaßen mit Phantasie begabt sind, wissen Sie sicher aus eigener Erfahrung, dass Tagträume oft sehr wohltuende bildhafte Vorstellungen sind, die Sie – im Gegensatz zum echten Traum – im Wachzustand erleben. Deswegen lässt sich die Szenerie auch absichtlich in die gewünschte Richtung steuern (was bei einem echten Traum ja erheblich schwieriger ist): Insofern sind Tagträume schon eine Art der Trance, also eine notwendige, allerdings noch nicht ausreichende Voraussetzung für erwünschte Veränderungen in Ihrem Leben. 

 

Taillenweite: Ein zuverlässigeres Anzeichen für zuviel Fett im Organismus als das Körpergewicht. Bei Frauen sollte das Verhältnis von der Taillenweite zum Hüftumfang höchstens 8:10 betragen (also bei einem Hüftumfang von 100 cm eine Taillenweite von nicht mehr als 80 cm). Männer haben zwar eigentlich keine Taille – allerdings sollte ihr Bauch dennoch nicht umfangreicher sein als ihre Hüftweite.

 

Unsere Terminabsprachen betreffen Ort und Zeitpunkt Ihrer Hypnose-Sitzung und sind, da ich sie ja selbst auch in meinem Terminkalender einplanen muss, verbindlich.

 

Thrombose: Verschluss eines Blutgefäßes durch ein dort ansässiges Blutgerinnsel.

 

Trampelpfad der schlechten Gewohnheiten: Dieses anschauliche Bild erläutere ich Ihnen unter dem Stichwort Weg der guten Entscheidungen, der, wie Sie sich unschwer vorstellen können, das genaue Gegenteil davon ist. 

 

Trance, Trance-Zustand: Französisch ausgesprochen: trɑ̃s. Von Lateinisch: transire, auf Deutsch: hinübergehen. Bedeutet ursprünglich die Benommenheit oder den Dämmerzustand, der als Vorstufe zum Schlaf auftritt; in der Hypnose ist damit jedoch eine ganz spezielle Form der Konzentration gemeint, bei der das kritische Bewusstsein (der „innere Kritiker“) ausgeschaltet und das Unbewusste deswegen weit offen und zugänglich für alle gewünschten Suggestionen ist. 

 

Unterbewusstsein:  Die korrektere Bezeichnung ist eigentlich „das Unbewusste“; allerdings habe ich festgestellt, dass meine Klienten den umgangssprachlichen Ausdruck Unterbewusstsein einfach vorziehen, zumal wie es uns gut als natürlichen Gegenspieler zum Bewusstsein vorstellen können. Deswegen habe ich mir angewöhnt, vom Unterbewusstsein zu sprechen und zu schreiben. Der seinerzeit sehr berühmte französische Psychiater und Hypnoseforscher Hippolyte Bernheim (1840 – 1919) betrachtete „das Unbewusste“ als eine Art Brücke zwischen dem Patienten und dem Arzt – und regte dadurch Sigmund Freud (1856 – 1939) an, sich ganz besonders mit denjenigen inneren Vorgängen zu befassen, die dem Bewusstsein nicht so ohne weiteres zur Verfügung stehen. Freud hat dabei Bernheims Begriff eines „Unbewussten“, von dem die Patienten bei normalem Bewusstsein nichts ahnen, übernommen.

Auch Milton H. Erickson (1901 – 1980) sprach oft und gern vom Unbewussten, „das jedes meiner Worte hört und aufnimmt,“ – während derweil, wie er es formulierte, „das Bewusstsein ruhig weit wegreisen“ könne. Dieser Begriff des Unterbewusstseins, wie auch ich ihn in meiner Hypnosetherapie verwende, hat also nichts mit Freuds Konzept der Verdrängung zu tun!

 

Ungesunde Nahrung: Ganz bestimmt wissen Sie selbst am besten, was Ihnen das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt, obwohl es Ihnen schlecht bekommt und sich deswegen gern als Fettpolster auf Bauch, Po, Hüften und Oberschenkeln niederlässt: Schokolade? Eiscreme? Brot? Kuchen und Kekse? Gummibärchen? Lakritz? Currywurst? Pommes Frites? Kartoffelchips? Pudding? Oder sind es eher die Getränke – wie Cola, Bier, Milch, Cappuccino oder süße Säfte? Worum auch immer es sich handelt: Meine Hypnose kann Ihnen dazu verhelfen, dass Sie solchen Genüssen in Zukunft vollkommen gleichgültig gegenüberstehen, ohne das als schmerzlichen Verzicht zu empfinden. Wie Sie sich bestimmt vorstellen können, wird Ihnen dieser Umstand das Schlankwerden sehr erleichtern!

 

Verhalten: So nennt die Psychologie alle von außen beobachtbaren Handlungen eines Menschen – zum Beispiel seine Mimik, seine Gestik, seine Sprechweise, seine Reden, seine Haltung und seine Bewegungen. Nicht zum Verhalten zählen hingegen Gedanken, Vorstellungen, Wünsche und innere Bilder, die sich der Umwelt ja, wenn überhaupt, allenfalls indirekt mitteilen. 

 

Vertrauen: Ihre grundsätzliche feste Überzeugung, dass ein anderer Mensch (in diesem besonderen Falle: ich) es gut mit Ihnen meint.

 

Vorstellungen: Zumeist auf die Zukunft bezogene Hoffnungen und Erwartungen, die Ihre Lebenszielen betreffen, und die Sie sich daher gern möglichst bildhaft (Kopfkino) vor Augen führen dürfen, um sich auf diese Weise mit dem Gedanken anzufreunden, dass Wünsche durchaus wahr werden können – und dass sich das überaus angenehm anfühlen darf!

 

Weg der guten Entscheidung, im Gegensatz zum Trampelpfad der schlechten Gewohnheiten: Wir alle kennen das symbolische Bild vom Lebensweg, auf dem wir – von der Geburt bis zum Tode – immer weiter wandern. Auch das Gleichnis von der breiten, bequemen Straße der Sünde – im Gegensatz zum schmalen, steinigen, zuweilen sogar dornenüberwucherten Pfad der Tugend – ist Ihnen sicher geläufig.

Diesen moralischen Aspekt klammern wir bei meiner Hypnosetherapie jedoch vollkommen aus. Der Trampelpfad der schlechten Gewohnheiten bedeutet also keineswegs, dass Sie sich böse oder charakterlos verhalten, sondern nur, dass Sie Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden aufs Spiel setzen, wenn Sie darauf immer weitergehen. Zum Glück ist es ja so, dass Sie jederzeit, wenn Sie sich doch mal einen kleinen Abstecher auf den Trampelpfad der schlechten Gewohnheiten erlaubt haben, gleich wieder auf den Weg der guten Entscheidung zurückkehren können und dürfen.

Mit anderen Worten: Nur weil Sie sich heute Nachmittag vielleicht – Ihrer bislang so erfolgreichen Schlankheits-Hypnose zum Trotz – mal ein dickes fettes Stück Schwarzwälder Kirschtorte gegönnt haben, sind Sie keineswegs dazu verdammt, fortan immer weiter ungesundes Zeug in sich reinzustopfen, bis Sie fünf Zentner auf die Waage bringen (so nach dem Motto: „Mein innerer Schweinehund ist eben doch stärker als jede Hypnose! Jetzt kann ich genauso gut richtig reinhauen!“). Nein, Sie dürfen einfach nach diesem einen Tortenstück aufhören, dabei zufrieden feststellen, dass Sie tatsächlich nichts dergleichen zum Glücklichsein brauchen, und anschließend weiterhin so gesund leben wie seit Ihrer Entscheidung an der Weggabelung. Und ja, das wird sich für Sie höchst angenehm anfühlen!    

 

Willenskraft, Willensstärke: Unter Willenskraft oder Willensstärke verstehen wir eine Charaktereigenschaft, die noch etliche weitere Merkmale wie Entschlussfreude, Beharrlichkeit, Ausdauer und Zielstrebigkeit umfasst. Wer über diese psychische Energie verfügt, kann mit Leichtigkeit Ablenkungen, Unlustgefühle und ähnliche Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg überwinden. Wenn Ihre Willenskraft allein dafür jedoch nicht ausreicht, kann meine Hypnose Ihnen den dafür nötigen Anschub verleihen.

 

Willensschwäche: Ein Mangel an Willenskraft, der oftmals mit Resignation einhergeht. Aber – Sie ahnen es sicher schon: Auch auf diesem Gebiet kann meine Hypnose erfreuliche Veränderungen bewirken!

 

Wohlfühlgewicht: Der deutsche Ausdruck für den amerikanischen Begriff „set point“; gemeint ist damit dasjenige Gewicht, das wir ohne bewusste Anstrengung, geschweige denn Diät, „einfach so“ beibehalten können. Erfahrungsgemäß liegt das Wohlfühlgewicht bei den meisten von uns allerdings um mehrere Kilogramm oberhalb des Wunschgewichts!

 

Zentrales Nervensystem: Gehirn plus Rückenmark – im Gegensatz zum peripheren Nervensystem, das alle übrigen Nervenbahnen umfasst.

 

Ziel: Je klarer Sie Ihr Ziel formulieren (das kann, wenn Sie sich vorher noch nicht festlegen mochten, durchaus auch in unserem Beratungsgespräch geschehen), desto einfacher wird es, Ihrem Unterbewusstsein in der Trance die zum Erreichen notwendigen Suggestionen einzugeben. Und desto besser können Sie von Tag zu Tag oder von Woche zu Woche Ihre Fortschritte beobachten und sich daran freuen!

  

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