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Hier habe ich einiges zusammengestellt, was Sie, wie ich vermute, erst einmal über die Hypnosetherapie wissen möchten, bevor Sie sich tatsächlich darauf einlassen. Das wichtigste gleich vorneweg:

  

Nein, meine Hypnose ist keine Show

Vielleicht kennen Sie die Hypnose bislang nur aus Fernsehsendungen oder gewissen Youtube-Videos: Schon verblüffend, was die Leute da mit sich machen lassen...

Da wird einem höchst seriös wirkenden Bankkaufmann in Anzug und Krawatte suggeriert, er sei ein Huhn; prompt kündigt er gackernd an, ein Ei legen zu wollen! Eine bezaubernde Blondine bildet sich zum Vergnügen des Publikums ein, sie stünde splitterfasernackt da. Natürlich schämt sie sich entsetzlich (obwohl sie doch nach wie vor ihr korrektes Businesskostüm trägt!) und zittert vor Kälte so erbärmlich, dass ihr die mitleidige Moderatorin rasch eine warme Decke umlegt... 

Offenbar genügt das Fingerschnipsen des Hypnotiseurs  – und erwachsene Menschen machen sich bereitwillig zum Hampelmann! Und da soll man es nicht mit der Angst bekommen? 

Aber keine Sorge: Bei mir geht es ganz gesittet zu. Denn meine Hypnosetherapie hat sich als wirklich sanftes Verfahren zur Problemlösung und Lebensveränderung bewährt. Und selbstverständlich findet sie ohne Zuschauer statt. Es sei denn, natürlich, Sie wünschen sich dabei ausdrücklich die Anwesenheit Ihres Ehepartners oder Ihrer Mutter... 

Allerdings: Den beiden Gründervätern der modernen Hypnosetherapie waren Shows und öffentliche Auftritte keineswegs fremd...

 

Der „Hypnoanalytiker“: Dave Elman

Dave Elman (1900 – 1967) war zwar der Sohn eines seinerzeit berühmten Show-Hypnotiseurs, mochte aber zunächst nicht in dessen Fußstapfen treten. Stattdessen arbeitete er sehr erfolgreich als Musiker auf der Bühne und beim Radio. Eines Tages jedoch, als auf einem Kongress der ursprünglich vorgesehene Redner ausfiel, sprang er kurzfristig mit einer Hypnose-Vorführung ein. Dabei beeindruckte er die anwesenden Ärzte und Dentisten insbesondere mit seiner Fähigkeit, den Personen, die er auf die Bühne bat, jegliche Schmerzempfindung zu nehmen, und das offensichtlich ohne die bei der Behandlung mit chemischen Betäubungsmitteln auftretenden Risiken und Nebenwirkungen. 

Auf ihr Drängen hin weihte Dave Elman die Doktoren später auf Fortbildungs-Veranstaltungen in die Geheimnisse der hypnotischen Betäubung ein – was er an mutigen Seminarteilnehmern auch demonstrierte. 

Außerdem begründete er die Hypnoanalyse: Durch behutsame Suggestivfragen versetzte er die Probanden immer weiter und weiter in ihre Vergangenheit zurück, bis ihnen das entscheidende Erlebnis wieder einfiel, das den Ursprung ihrer Allergien, Schmerzen, Depressionen oder Phobien bildete. Wie eine blitzartige Psychoanalyse befreite diese Erkenntnis sie von ihren Leiden.   

 

Der „Hypnosearzt“: Milton H. Erickson

Auch Milton H. Erickson (1901 – 1980) begeisterte seine Studenten mit verblüffenden Vorführungen. Er selbst gilt übrigens als hervorragendes Beispiel für die Macht der AutosuggestionAls 17-jähriger Junge war er nämlich so schwer an Kinderlähmung erkrankt, dass die Ärzte am Krankenbett seinen Eltern unverblümt seinen in der kommenden Nacht bevorstehenden Tod ankündigten. Seine Empörung über ihre Herzlosigkeit verlieh ihm nicht nur die Kraft zum Weiterleben, sondern weckte in ihm auch den Ehrgeiz, selbst Arzt zu werden – und zwar ein besserer. 

Dabei konnte er zunächst nur seine Augen bewegen. Erst durch die ausdauernde autosuggestive Aktivierung seiner inneren Bilder eroberte er sich die Herrschaft über seinen Körper nach und nach zurück, bis ihm schließlich sein Krückstock als Stütze genügte. Im Alter war er zwar wieder auf den Rollstuhl angewiesen; geistig beweglich jedoch blieb er bis an sein Lebensende. Vor allem aber inspirierte er mit seiner einfühlsamen indirekten Methode die nachfolgenden Generationen von Hypnosetherapeuten. 

Überlegen Sie sich jetzt gerade, ob meine Hypnosetherapie vielleicht auch Ihnen dabei helfen könnte, der Mensch zu werden, der Sie eigentlich schon seit jeher sind? Dann  dürfen Sie sich gern bei mir melden. 

 

Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Handy: 0177 - 7542192 

Festnetz: 05375 - 982590

Wenn Sie mutig auf meinen Anrufbeantworter sprechen, rufe ich Sie so bald wie möglich zurück.  

   

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