Was sagt Ihr innerer Kritiker?

 

Angenommen, Ihnen ist ein Fehler unterlaufen, wie das ja jedem von uns mal passiert. Machen Sie sich dann selber so richtig zur Schnecke?

Vorsicht! Ihr Unterbewusstsein bekommt alles mit – und vergisst nichts! Deswegen wirkt das Genörgel Ihres inneren Kritikers so verhängnisvoll: „Ach, das wirst du bestimmt vermasseln... dann blamierst du dich bloß wieder fürchterlich... du bist sowieso zu dumm dafür... na bitte! Klappt nicht! Hab’ ich doch gleich gewusst!“

 

Karikatur von Marcel Reich-Ranicki mit drohend erhobenem Zeigefinger
Ich bringe Ihren inneren Kritiker zum Schweigen!

 

Laut einer Harvard-Studie hat jeder von uns bis zum 18. Geburtstag solche entmutigenden Sprüche rund 180.000 mal gehört: 10.000 Mal im Jahr. 27 Mal am Tag! Offenbar schießen Eltern und Lehrer in ihrem Bestreben, uns zur Bescheidenheit zu erziehen, weit übers Ziel hinaus. Das Fatale an derart gehässigen (wenn wohl auch unbeabsichtigten) Suggestionen ist: Wer ständig, ob von anderen oder von sich selbst, zu hören bekommt, dass er scheitern wird, der erwartet nicht nur, sondern erlebt auch ständig neue Fehlschläge. 

Deswegen trauen sich gerade sensible Menschen lebenslang viel weniger zu, als sie leisten könnten. Die Lernpsychologen vermuten sogar, dass die meisten von uns bestenfalls zehn Prozent ihrer Begabungen und Fähigkeiten nutzen. Was für eine ungeheure Verschwendung! Schlimmer noch: Es kostet unglaublich viel Kraft, ja, es zermürbt und lähmt uns buchstäblich bis hin zur Depression, auf die Dauer unterfordert zu werden und die lernwilligen, kreativen Seiten unserer Persönlichkeit ständig zu unterdrücken.

 

 

Ihr Bewusstsein, der brave Zollbeamte

 

Und Ihr Bewusstsein? Nun, das hat recht klare Vorstellungen davon, was Sie denken sollen. Wie ein biederer Beamter bremst es Ihren Übermut, dämpft Ihre Hoffnungen und holt Sie pedantisch auf den steinigen Boden der Tatsachen zurück. Seine Lieblingseinwände lauten: „Das haben wir doch schon immer so gemacht.“ Oder: „Sowas gehört sich nicht.“  Oder: „Da könnte ja jeder kommen!“ Kurzum, es achtet gewissenhaft darauf, dass sich bei Ihnen keine ungewohnten Gedanken, Fantasien oder Gewohnheiten einschleichen – ganz gleich, wie hilfreich, wie beflügelnd, ja, wie genial die auch sein mögen.

 

Zollamts-Schild mit dem Bundesadler
Nur allzu oft benimmt sich unser Bewusstsein wie ein pedantischer Zollbeamter...

 

Um es zu überlisten und hilfreiche Denkmuster in Ihr Unterbewusstsein zu schmuggeln, müssen wir daher einen Moment abpassen, in dem es nicht auf seinem Posten ist: etwa während des Trance-ZustandsDa entfernt es sich nämlich von seiner Zollstation; wie ein Zollbeamter, der in der Mittagspause spazieren geht. Während er genüsslich in sein Butterbrot beißt, behält er doch keineswegs den Grenzübergang im Auge. Warum auch? In seiner Freizeit?! Lieber lässt er seine Blicke gleichgültig in die andere Richtung schweifen.

Deshalb gelingt es uns, während der Trance ganz neuartige Botschaften in Ihr Unterbewusstsein zu schmuggeln: Botschaften, die Ihre Einstellungen für immer verändern und Ihnen den Weg in ein besseres, erfüllteres, kreativeres Leben frei räumen. Wenn dann die Trance vorbei ist und der Zollbeamte gestärkt an seinen Arbeitsplatz zurückkehrt, sprich: Wenn Ihr Bewusstsein wieder die Oberhand gewinnt, dann ist es zu spät: Sie befinden sich bereits, volle Kraft voraus, auf Erfolgskurs. Und Ihr innerer Kritiker schaut staunend hinterher...

 

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